Am 10.04.2026 war es wieder so weit. Babolat-Cup.
Die Racketeers waren an dem heutigen Tag unsere ersten Gegner. Unser Kader wollte sich nicht unbeliebt machen und daher „einigte“ man sich auf ein freundschaftliches 3:3.
- 1. Doppel (10:21 / 9:21)
Für Uz und Henrik verlief das Spiel leider nicht so gut und ging klar verloren. Mit 9:21 im ersten Satz und 5:21 im zweiten war der Gegner deutlich überlegen. Insgesamt war es ein schlechtes Match, in dem man kaum ins Spiel gefunden hat. - 2. Doppel (21:15 / 15:21 / 22:20)
Das Badmintonspiel von Johannes und Nico war äußerst spannend und ging über die volle Distanz von drei Sätzen. Der Damenvorsprung von 5 Punkten (-2:3) schien nach einem starken Auftakt kein Problem zu sein. Im zweiten Satz konnte sich das Damendoppel besser einstellen und glichen verdient aus. Der dritte Satz war umkämpft und von so vielen Eigenfehler (auf beiden Seiten) geprägt, dass das für die verbleibenden Spiel gereicht hätte. Nicht schön anzusehen, aber gewonnen. - 3. Doppel (21:10 / 17:21 / 11:21)
Diese Konstellation gab es noch nie „Bruno und Uz“. Sie haben das Spiel vielversprechend mit einem klaren Gewinn des ersten Satzes begonnen. Danach kippte die Partie jedoch, und der Gegner fand immer besser ins Spiel. Am Ende musste man sich nach drei Sätzen geschlagen geben. - 4. Doppel (21:13 / 21:11)
Das Spiel von Bruno und Johannes lief von Anfang an richtig rund und konnte klar gewonnen werden. Der Gegner hatte es schwer, ins Spiel zu finden, während man selbst konstant Druck und kaum Fehler gemacht hat. Insgesamt war es eine souveräne und entspannte Partie ohne große Schwierigkeiten. - 1. Einzel (5:21 / 10:21)
Man könnte meinen, Nico hat schlecht gespielt, aber dem war nicht so. Der Gegner war, das muss man nahtlos anerkennen, einfach besser. - 2. Einzel (21:4/ 21:15)
Dem Gegner von Henrik erging es ähnlich wie Nico. Henrik spielte den ersten Satz trocken und sauber herunter, ohne Wenn und Aber. Der zweite Satz war dann nicht mehr so flüssig, aber dennoch war der Satz nie wirklich gefährdet.
An diesem Abend spielten wir, so wie vorige Wochen, erneut gegen die „Saitenreisser“ und hatten wieder keine Chance. Die Begegnung endete mit einem 1:5.
- 1. Doppel (14:21 / 9:21)
Nico und Henrik fanden, so wie beim letzten Mal, kein wirkliches Rezept, um sich gegen das stark spielende Mix-Doppel durchzusetzen. Der Damenvorsprung von 0:3 tat noch sein Übriges dazu. - 2. Doppel (13:21 / 17:21)
In diesem Doppel entwickelte sich ein Spiel mit klar verteilten Phasen, in dem auch Uz und Johannes ihre Momente hatten. Dem Gegner gelang es früh Druck aufzubauen und das Spiel zu kontrollieren. Im weiteren Verlauf kamen Uz und Johannes besser ins Spiel und konnten längere Ballwechsel für sich entscheiden. Insgesamt war es ein intensives und umkämpftes Match, das von hohem Tempo geprägt war. - 3. Doppel (9:21 / 20:22)
Nach dem Bruno und Uz den ersten Satz komplett verschlafen hatten und kein brauchbares Mittel fanden, war der zweite Satz nur mehr noch Formsache, so hätte man meinen können. Im zweiten Satz steigerten sie sich massiv und lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Insgesamt war es ein intensives und spannendes Match, das schlussendlich knapp verloren wurde. - 4. Doppel (21:14 / 21:14)
Den einzigen Punkt in dieser Begegnung konnten Bruno und Johannes ergattern. Im ersten Satz zeigten beide über weite Strecken eine sehr stabile und konzentrierte Leistung. Durch druckvolle Schläge und gutes Zusammenspiel konnte früh Kontrolle über das Spiel gewonnen werden. Der Gegner fand nur phasenweise ins Spiel und hatte Schwierigkeiten, dauerhaft dagegenzuhalten. Insgesamt war es ein souverän geführtes Match mit klarer spielerischer Dominanz - 1. Einzel (9:21 / 15:21)
Nico hatte an diesem Abend bei seinen Einzeln wenig zu lachen, denn auch in dieser Begegnung traf er auf einen Gegner, welcher das Spiel von Anfang an bestimmte. Nico konnte jeweils zu Beginn mithalten, aber zur Mitte hin war dann Schluss. -
2. Einzel (17:21 / 21:19 / 11:21)
Henrik hat das Spiel bereits im ersten Satz verloren, denn er hatte phasenweise einen guten Rhythmus und bestimmte das Spiel, jedoch konnte er diese gute Leistung nicht zu Ende spielen. Der zweite Satz war typisch Henrik, laufen, laufen, laufen und es hat sich bezahlt gemacht für den Moment, denn im dritten Satz war die Luft leider draußen und er hatte ab der Mitte des Satzes das Nachsehen.