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Babolat-Cup 25/26 – #04 – 2026.01.23

    Am Freitag, dem 23.01.2026, schrieb Manfred Geschichte, als er in dieser Runde sein Debüt feierte. Alles andere war sozusagen „na ja“.

    Der erste Gegner an diesem Abend waren die „Bad Mintons“, wo wir uns mit einem 4:2 durchsetzen konnten.

    • 1. Doppel (15:21 / 21:19 / 18:21)
      Nico und Sabine waren zu Beginn des Spiels nicht optimal aufeinander abgestimmt, was sich darin zeigte, dass sie mit den Schlägern zusammenstießen und sich gegenseitig Bälle wegnahmen. Dadurch ging der Spielfluss im ersten Satz öfter verloren. Im Verlauf des Matches verbesserten sie jedoch ihre Abstimmung und Kommunikation deutlich. Der zweite Satz konnte dadurch gewonnen werden, auch wenn der dritte Satz am Ende knapp verloren ging..
    • 2. Doppel (21:18 / 22:20)
      Henrik und Jürgen lieferten sich ein äußerst spannendes Match. Von Beginn an lagen sie jedoch stets in Führung und gaben diese nicht mehr ab. Beide Sätze wurden zwar nur knapp entschieden, aber mit viel Übersicht und Kampfgeist gewonnen. In den entscheidenden Phasen behielten sie die Kontrolle und sicherten sich verdient den Sieg.
    • 3. Doppel (21:8 / 21:15)
      Henrik und Manfred hatten während des gesamten Spiels keine größeren Probleme und dominierten das Geschehen klar. Mit sicherem Spiel und kaum Eigenfehlern setzten sie den Gegner konstant unter Druck. Die Ballwechsel wurden kontrolliert geführt und konsequent abgeschlossen. Am Ende stand ein verdienter und klarer Sieg.
    • 4. Doppel (21:16 / 23:21)
      Jürgen und Manfred lieferten sich im ersten Satz bis zur Mitte einen umkämpften Schlagabtausch, ehe sie die Führung ausbauten und nicht mehr abgaben. Im zweiten Satz zeigte sich ein anderes Bild. Es gab ständige Führungswechsel und trotz dieses Hin und Her, behielten sie die Nerven und spielten konzentriert bis zum Schluss. Am Ende stand ein verdienter Sieg für Jürgen und Manfred.
    • 1. Einzel (6:21 / 10:21)
      Nico musste eine klare Niederlage hinnehmen und fand während des gesamten Spiels keinen richtigen Rhythmus. Es kam kein Flow auf, wodurch viele Aktionen unsauber wirkten. Zudem machte er einen abwesenden Eindruck und konnte dem Spiel nur selten seinen Stempel aufdrücken. Insgesamt blieb er deutlich unter seinen Möglichkeiten.
    • 2. Einzel (21:18 / 21:12)
      Sabine zeigte eine starke Leistung und gewann besonders in wichtigen Rallys entscheidende Punkte. Der erste Satz war hart umkämpft und verlangte ihr volle Konzentration ab. Mit einer klaren Ansage und neuem Fokus ging sie in den zweiten Satz. Dort spielte sie konsequent, kontrollierte das Spielgeschehen und sicherte sich verdient den Satzgewinn.
    Im Wienerischen gibt es einen treffenden Begriff für das, was uns gegenüber „MöMö“ geschehen ist: „paniert“. Die Mödlinger waren an diesem sicherlich Tag besser, aber wir machten ihnen das Siegen auch recht einfach. Wir hatten in allen 6 Begegnungen nichts zu melden und haben daher verdient 0:6 verloren.
    • 1. Doppel (6:21 / 10:21)
      Nico und Henrik waren dem Gegner deutlich unterlegen und hatten von Beginn an kaum Chancen. Es zeigte sich kein fruchtendes Konzept, das Spiel zu gestalten, und viele Schlampigkeitsfehler schenkten dem Gegner zusätzlich Punkte. Das Duo konnte nie ins Spiel finden und wirkte häufig ratlos auf dem Feld. Am Ende stand eine klare und verdiente Niederlage zu Buche.
    • 2. Doppel (10:21 / 11:21)
      Jürgen und Sabine erging es ähnlich wie Nico und Henrik. Auch sie fanden kein funktionierendes Konzept und machten zu viele einfache Fehler, die der Gegner konsequent nutzte. Dadurch konnten sie nie richtig ins Spiel finden und blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Am Ende mussten auch sie eine klare und verdiente Niederlage hinnehmen.
    • 3. Doppel (16:21 / 13:21)
      Sabine und Manfred erging es etwas besser, sie zeigten phasenweise Ansätze von strukturiertem Spiel. Dennoch reichte es noch nicht aus, um den Gegner ernsthaft unter Druck zu setzen, und in entscheidenden Momenten fehlte die nötige Durchschlagskraft. Sie blieben insgesamt zu schwach, um das Spiel für sich zu entscheiden.
    • 4. Doppel (18:21 / 15:21)
      Jürgen und Manfred erging es etwas besser, sie konnten den ersten Satz lange offen halten und zeigten auch im zweiten Satz bis zur Mitte ein starkes Spiel. Danach ließen allerdings Konzentration und Durchschlagskraft nach, sodass der Gegner die Kontrolle übernahm. Insgesamt war es ein kämpferischer Auftritt, der jedoch nicht ausreichte, um das Spiel für sich zu entscheiden.
    • 1. Einzel (15:21 / 12:21)
      Nico zeigte im Einzel keinen flüssigen Spielfluss und wirkte oft unsicher. Viele unnötige Fehler kosteten ihm wichtige Punkte und machten es schwer, ins Spiel zu kommen. Trotz einzelner guter Ansätze reichte es nicht, den Gegner unter Druck zu setzen. Am Ende verlor er den zweiten Satz deutlich und musste sich geschlagen geben
    • 2. Einzel (8:21 / 7:21)
      Henrik hatte noch schwerere Probleme als Nico und kam gegen seinen Gegner überhaupt nicht ins Spiel. Er wirkte überfordert und fand keinen Zugriff auf das Geschehen. Eigene Aktionen brachten kaum Punkte, während der Gegner das Spiel dominierte. Am Ende war das Match für Henrik völlig chancenlos.