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Babolat-Cup 25/26 – #05 – 2026.02.13

    Freitag, der 13.02.2026, ein Wochentag wie jeder andere, wenn da nicht der Babolat-Cup wäre.

    Der erste Gegner war der „Schlägertrupp“ und sie wurden ihrem Namen gerecht, denn sie wurden von uns 4:2 geschlagen/besiegt.

    • 1. Doppel (21:7 / 21:5)
      Sabine und Martin starteten jeweils mit dem 3:0 Damenvorsprung in den Satz, jedoch wäre dieser nicht notwendig gewesen. Das Ergebnis spricht für sich.
    • 2. Doppel (14:21 / 21:15 / 21:18)
      Nach einem schwachen Start und anfänglichen Schwierigkeiten kämpften sich Jürgen und Martin beeindruckend zurück ins Spiel. Dank ihrer Nervenstärke gewannen sie die entscheidenden Rallys und krönten ihr starkes Finish mit einem verdienten 2:1-Sieg in Sätzen.
    • 3. Doppel (21:14 / 21:12)
      Man könnte glauben, Sabine hatte ein déjà-vu, denn ihr Spiel mit Jürgen verlief ähnlich wie das 1. Doppel. Aufgrund der Überlegenheit schlichen sich ein paar Flüchtigkeitsfehler ein, welche dem Gegner dann doch den einen oder anderen Punkt bescherte.
    • 4. Doppel (21:10 / 21:19)
      Nico und Henrik nahmen sich ein Beispiel am 3. Doppel und trieben es noch ein wenig auf die Spitze. Das Spiel im ersten Satz wurde nach Belieben bestimmt. Leider war man im zweiten Satz nicht mehr so konsequent und machte den Gegner nur unnötig stark, dennoch konnten sie sich knapp durchsetzen.
    • 1. Einzel (11:21 / 14:21)
      Nico bestritt wieder das Einzel. Trotz des doch klaren Ergebnisses konnte Nico phasenweise das Spiel bestimmen, aber unnötige Fehler kosteten ihn wichtige Punkte.  Insgesamt blieb er sicherlich unter seinen Möglichkeiten.
    • 2. Einzel (16:21 / 20:22)
      Heute war Henrik gefordert. Im ersten Satz hatte er seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht und lief den Bällen bzw. Punkten hinterher. Im zweiten Satz, wo der Puls schon etwas erhöhter und die Muskulatur warm war, kam er wesentlich besser ins Spiel und zeigte eine starke Leistung, welche leider nicht belohnt wurde. Somit musste er sich im zweiten Satz knapp geschlagen geben.
    In der zweiten Begegnung an diesem Abend spielten wir gegen „Ballmaschine“ (1. Division). Wir wurden zwar nicht, so wie vorige Woche „paniert“, aber schön anzusehen war es trotzdem nicht. Die Niederlage mit 1:5 war eindeutig und die Spiele waren teilweise schlecht.
    • 1. Doppel (16:21 / 19:21)
      Sabine und Martin eröffneten erneut die Begegnung. Man schaffte es, das Spiel in beiden Sätzen über lange Strecken offen zu halten, aber das war es auch schon wieder. Das Spiel war, obwohl es sich um eine Mannschaft aus der 1. Division handelte, eher langsam und einschläfernd, so quasi nach dem Motto „nicht jeder Schlag muss ein Punkt sein“.  Sie haben brav gekämpft und hätten sich gern in den dritten Satz gerettet, aber dafür hat es nicht gereicht.
    • 2. Doppel (12:21 / 12:21)
      Jürgen und Martin – naja – normalerweise geht da mehr, aber nicht gegen ein Damendoppel, welches lt. Règlement schon mal mit -3:2 (also +5 Punkte) startet und wirklich nicht schlecht spielt. Und wenn man sich zusätzlich mental selbst im Weg steht und dann auch noch einen Schläger während des Spiels verliert, ist’s aus, nicht nur mental sondern auch spielstandtechnisch.
    • 3. Doppel (12:21 / 12:21)
      Im dritten Doppel trafen Jürgen und Henrik auf ein Mix und auch hier mussten man lt. Règlement ein 0:3 aufholen. So wie in den anderen Doppeln war man insgesamt zu schwach, um das Spiel für sich zu entscheiden.
    • 4. Doppel (16:21 / 15:21)
      Auch hier begann das Spiel mit einem Punktstand von 0:3. Henrik sowie Nico spielten phasenweise gutes Badminton, aber man schaffte es leider nicht, die Qualität über die Dauer des Spiels zu halten. 
    • 1. Einzel (13:21 / 16:21)
      Trotz eines schwachen Starts bewies Nico enormen Kampfgeist und arbeitete sich eindrucksvoll zurück in die Partie. Letztlich musste er sich jedoch mit 0:2 Sätzen geschlagen geben, da sein Gegner taktisch klüger agierte und die entscheidenden Akzente setzte.
    • 2. Einzel (21:14 / 21:17)
      In einem sehenswerten Dameneinzel setzte sich Sabine verdient durch, indem sie trotz einer starken Kontrahentin das Geschehen dominant kontrollierte. Man bekam ein hochklassiges Spiel mit langen, intensiven Ballwechseln zu sehen, das Sabine dank ihrer Souveränität am Ende für sich entschied.